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2026-01-22 18:24:34 +01:00
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commit 58e0457165
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@@ -276,6 +276,11 @@ Konvertierung:
---
<!-- _class: klausur -->
<!-- _header: '' -->
<!-- _footer: '' -->
<!-- _backgroundColor: #e3f2fd -->
# Die Schwächen des Auges
**Menschen sehen:**
@@ -346,7 +351,7 @@ Banding: Zu wenig Bits für feine Farbabstufungen.
**Sweet Spot: 85-90**
~10× Kompression, für Menschen kaum unterscheidbar.
<small>¹ je nach Programm andere Einstellungen beim Kodieren</small>
<small>¹ je nach Programm seine eigene Bedeutung von bspw. f80%</small>
<!--
Quality 100 ist nicht "unkomprimiert".
@@ -404,7 +409,7 @@ Der Clou: Jetzt können wir Helligkeit und Farbe getrennt behandeln.
| 4:2:2 | Jedes 2. Pixel horizontal | 50% |
| 4:2:0 | Jedes 4. Pixel (2×2 Block teilt sich Farbe) | 25% |
**4:2:0 ist JPEG-Standard** kaum sichtbarer Unterschied.
**4:2:0 ist JPEG-Standard** kaum sichtbarer Qualitätsverlust
<!--
Beispiel 4:2:0: In einem 2×2-Block haben alle 4 Pixel denselben Cb/Cr-Wert,
@@ -431,9 +436,10 @@ Jeden Block in **räumliche Frequenzen** zerlegen.
- **Niedrig:** Große, gleichmäßige Flächen (Himmel)
- **Hoch:** Schnelle Wechsel, feine Details (Haare, Kanten)
<!--
**Vorteil:** Die meiste Bildinformation steckt in niedrigen Frequenzen.
<!--
NICHT Tonhöhe! Räumliche Frequenz = Änderungsrate der Helligkeit im Raum.
Niedrige Frequenz: Langsamer Übergang von hell zu dunkel
@@ -451,9 +457,6 @@ DCT ist wie ein Prisma: Zerlegt das Bild in seine Frequenzkomponenten.
Hohe räumliche Frequenzen (Details) → grob speichern oder weglassen
Niedrige Frequenzen (Flächen) → erhalten
**Der Quality-Schieberegler steuert das:**
- Quality 100: Minimale Quantisierung
- Quality 50: Aggressive Quantisierung
<!--
Quantisierung = Division durch Quantisierungsmatrix + Rundung.