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- A4: von-neumann komponenten (disabled) - B7a: IP/MAC/Port vergleichen - B13a: TCP vs UDP vergleichen - C9a: status codes 2xx/4xx/5xx erklären - C9b: HTTP-methoden vergleichen (disabled) - D5: encapsulation erklären (disabled) - E3: gesamtablauf DNS/TCP/HTTP - H2a: einschränkungstypen erklären
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@@ -125,6 +125,19 @@ Welche der folgenden Aussagen werden durch die Von-Neumann-Architektur ermöglic
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### A4 – Von-Neumann: Komponenten erklären
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**Thema:** Von-Neumann – Transfer
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Erklären Sie die fünf Komponenten der Von-Neumann-Architektur: **Rechenwerk (ALU)**, **Steuerwerk**, **Speicherwerk**, **Ein-/Ausgabe** und **Bus-System**. Beschreiben Sie für jede Komponente ihre Hauptfunktion in einem Satz.
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> **Musterlösung:** **Rechenwerk (ALU):** Führt arithmetische (Addition, Subtraktion) und logische (AND, OR, NOT) Operationen durch. **Steuerwerk:** Holt Befehle aus dem Speicher, dekodiert sie und steuert ihre Ausführung (Fetch-Decode-Execute). **Speicherwerk:** Speichert sowohl Programme als auch Daten im selben Speicher – das Kernprinzip der Von-Neumann-Architektur. **Ein-/Ausgabe:** Schnittstelle zu externen Geräten wie Tastatur, Bildschirm, Netzwerkkarte. **Bus-System:** Verbindet alle Komponenten mittels Adress-, Daten- und Steuerbus.
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## BLOCK B – Netzwerk-Grundlagen (TCP/IP)
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@@ -246,6 +259,17 @@ Ordne jeder Adresse ihre Beschreibung zu.
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### B7a – IP, MAC, Port: Drei Ebenen erklären
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**Thema:** Adressierung – Transfer
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Erklären Sie die drei Adressierungsebenen **IP-Adresse**, **MAC-Adresse** und **Port-Nummer**. Beschreiben Sie für jede: (1) was sie identifiziert, (2) auf welcher Ebene sie gilt (lokal/global), (3) eine Analogie aus dem Alltag.
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> **Musterlösung:** **IP-Adresse:** Identifiziert ein Gerät im Internet. Global gültig, ermöglicht Routing über Netzwerkgrenzen. Analogie: „Postanschrift eines Hauses". **MAC-Adresse:** Identifiziert eine Netzwerkkarte. Nur lokal gültig (ein Hop). Analogie: „Seriennummer des Briefkastens". **Port-Nummer:** Identifiziert einen Dienst auf dem Gerät. Analogie: „Türnummer in einem Mehrfamilienhaus" – IP sagt welches Haus, Port sagt welche Wohnung.
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### B8 – MAC ändert sich, IP nicht: Warum?
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@@ -336,6 +360,17 @@ Ein Videostreaming-Dienst sendet Daten an Ihren Browser. Ein einzelnes Paket geh
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### B13a – TCP vs. UDP: Eigenschaften vergleichen
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**Thema:** TCP vs. UDP – Vergleich
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Vergleichen Sie **TCP** und **UDP**. Beschreiben Sie für jedes Protokoll: (1) ob es verbindungsorientiert ist, (2) ob es Zuverlässigkeit garantiert, (3) einen konkreten Anwendungsfall mit Begründung.
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> **Musterlösung:** **TCP:** Verbindungsorientiert (3-Way-Handshake). Garantiert Zuverlässigkeit: Sequenznummern, Bestätigungen (ACK), erneutes Senden bei Verlust. Anwendung: Dateiübertragung, E-Mail – jedes Byte muss ankommen. **UDP:** Verbindungslos („fire and forget"). Keine Garantie für Lieferung oder Reihenfolge. Anwendung: Videostreaming, Online-Gaming – Latenz wichtiger als Vollständigkeit, ein verlorenes Paket wird ignoriert statt nachgefordert.
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### B14 – TCP vs. UDP: Unterschiede beschreiben
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**Thema:** TCP vs. UDP – Konzept-Vergleich
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**Punkte:** 2
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@@ -568,6 +603,30 @@ Ordne jedem Szenario den passenden HTTP-Status-Code zu.
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### C9a – Status-Codes: 2xx, 4xx, 5xx vergleichen
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**Thema:** HTTP Status-Codes – Kategorien erklären
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Erklären Sie die drei HTTP-Status-Code-Kategorien **2xx**, **4xx** und **5xx**. Beschreiben Sie für jede: (1) was sie bedeutet, (2) wer „schuld" ist (Client oder Server), (3) ein konkretes Beispiel mit Szenario.
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> **Musterlösung:** **2xx (Erfolg):** Die Anfrage wurde erfolgreich verarbeitet. Niemand ist „schuld" – alles funktioniert. Beispiel: 200 OK – die Webseite wurde korrekt geladen. **4xx (Client-Fehler):** Die Anfrage war fehlerhaft. Der Client ist verantwortlich. Beispiel: 404 Not Found – der Benutzer hat eine URL eingetippt, die nicht existiert. **5xx (Server-Fehler):** Der Server hat ein Problem. Der Betreiber ist verantwortlich. Beispiel: 503 Service Unavailable – der Server ist überlastet oder in Wartung.
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### C9b – HTTP-Methoden vergleichen: GET, POST, PUT, DELETE
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**Thema:** HTTP-Methoden – Vergleich
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Erklären Sie die vier HTTP-Methoden **GET**, **POST**, **PUT** und **DELETE**. Beschreiben Sie für jede: (1) die Hauptfunktion, (2) ob Daten im Request-Body gesendet werden, (3) ein konkretes Beispiel.
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> **Musterlösung:** **GET:** Ruft eine Ressource ab (nur lesen). Keine Daten im Body (Parameter in URL). Beispiel: Webseite aufrufen. **POST:** Erstellt eine neue Ressource. Daten im Body. Beispiel: Neuen Blog-Eintrag erstellen. **PUT:** Ersetzt eine existierende Ressource vollständig. Daten im Body. Beispiel: Profilbild durch ein neues ersetzen. **DELETE:** Löscht eine Ressource. Meist keine Daten im Body. Beispiel: Kommentar löschen.
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### C10 – Status-Codes: Freitext
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**Thema:** HTTP Status-Codes – Konzept zusammenfassen
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**Punkte:** 2
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@@ -585,9 +644,41 @@ Erkläre, warum HTTP-Status-Codes aus einer dreistelligen Zahl bestehen und was
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### D1 – DNS: Was macht es?
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**Thema:** DNS – Grundfunktion
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**Punkte:** 1
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**Typ:** `[MC]`
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Was ist die Hauptfunktion eines DNS-Servers?
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- [ ] Er verschlüsselt die Verbindung zwischen Client und Server.
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- [x] **Er übersetzt einen Domain-Namen (z. B. `hdm-stuttgart.de`) in eine IP-Adresse.** ✅
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- [ ] Er routet Pakete durch das Internet.
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- [ ] Er weist jedem Computer eine MAC-Adresse zu.
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> **Feedback:** DNS = Domain Name System = „Telefonbuch des Internets". Name → IP. Ohne DNS müsste man überall IP-Adressen eintippen.
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### D2 – DNS: Zeitlicher Ablauf
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**Thema:** DNS – Rolle im Gesamtablauf
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**Punkte:** 1
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**Typ:** `[MC]`
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Sie geben `https://hdm-stuttgart.de` in die Adresszeile ein. Was passiert **vor** dem TCP-Handshake?
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- [ ] Der Browser sendet direkt den Namen an den Server – DNS wird erst danach benötigt.
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- [x] **DNS-Auflösung: Der Name wird in eine IP-Adresse umgewandelt. TCP kann nur zu IP-Adressen Verbindungen aufbauen.** ✅
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- [ ] DNS passiert nach dem TCP-Handshake.
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- [ ] DNS ist nur für HTTPS nötig – bei HTTP kann der Name direkt verwendet werden.
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> **Feedback:** DNS vor TCP. Kein Name-to-IP? Kein Handshake möglich. TCP arbeitet auf IP-Adressen, nicht auf Domain-Namen.
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### D1 – DNS: Was macht es?
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### D1-alt – DNS: Was macht es?
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**Thema:** DNS – Grundfunktion
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**Punkte:** 1
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**Typ:** `[MC]`
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@@ -647,6 +738,19 @@ Der DNS-Server übersetzt einen [[1:Domain-Namen]] in eine [[2:IP-Adresse]]. Die
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### D5 – Encapsulation: Daten → Segment → Paket → Frame
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**Thema:** Encapsulation – Transfer
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Erklären Sie den Encapsulation-Prozess beim Senden einer Nachricht. Beschreiben Sie die vier Dateneinheiten **Daten**, **Segment**, **Paket** und **Frame**. Was wird bei jedem Schritt hinzugefügt und von welcher Schicht?
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> **Musterlösung:** **Daten:** Die eigentliche Nachricht (z.B. HTML) von der Anwendungsschicht. **Segment:** Transportschicht fügt TCP-Header hinzu (Ports, Sequenznummern). **Paket:** Internetschicht fügt IP-Header hinzu (Quell- und Ziel-IP-Adresse). **Frame:** Netzzugangsschicht fügt Ethernet-Header (MAC-Adressen) und Trailer (Prüfsumme) hinzu. Beim Empfänger wird in umgekehrter Reihenfolge ausgepackt (Decapsulation).
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## BLOCK E – Der Gesamtablauf (Zusammen)
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@@ -684,6 +788,17 @@ Sie geben eine URL ein. Welche Reihenfolge ist korrekt?
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> **Feedback:** DNS immer zuerst. Dann TCP (Verbindung). Dann HTTP (Anfrage/Antwort).
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### E3 – Gesamtablauf: DNS, TCP, HTTP erklären
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**Thema:** Gesamtablauf – Schritte erklären
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Erklären Sie die drei Hauptphasen beim Aufruf einer Webseite: **DNS-Auflösung**, **TCP-Verbindungsaufbau** und **HTTP-Request/Response**. Beschreiben Sie für jede Phase: (1) was passiert, (2) warum sie vor der nächsten kommen muss.
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> **Musterlösung:** **DNS-Auflösung:** Der Domain-Name wird in eine IP-Adresse übersetzt. Muss zuerst kommen, weil TCP nur mit IP-Adressen arbeiten kann. **TCP-Verbindungsaufbau:** Der 3-Way-Handshake (SYN → SYN-ACK → ACK) baut eine zuverlässige Verbindung auf. Muss vor HTTP kommen, weil HTTP auf TCP aufsetzt und eine bestehende Verbindung braucht. **HTTP-Request/Response:** Der Browser sendet GET, der Server antwortet mit 200 OK + HTML. Kann erst nach TCP-Verbindung stattfinden.
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@@ -868,6 +983,17 @@ Eine Person kann aktuell nur mit einer Hand ihr Handy bedienen, weil sie das Bab
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### H2a – Einschränkungen: Permanent, Temporär, Situativ
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**Thema:** Barrierefreiheit – Einschränkungstypen erklären
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**Punkte:** 3
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**Typ:** `[ESSAY]`
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Erklären Sie die drei Typen von Einschränkungen: **permanent**, **temporär** und **situativ**. Nennen Sie für jeden Typ: (1) eine Definition, (2) ein konkretes Beispiel, (3) wie barrierefreie Gestaltung in diesem Fall hilft.
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> **Musterlösung:** **Permanent:** Dauerhafte körperliche/kognitive Behinderung. Beispiel: Blindheit. Hilfe: Screenreader kann Alt-Texte vorlesen. **Temporär:** Zeitlich begrenzte Einschränkung durch Verletzung/Krankheit. Beispiel: Gebrochener Arm. Hilfe: Tastaturnavigation ermöglicht Bedienung ohne Maus. **Situativ:** Einschränkung durch aktuelle Umgebung/Situation. Beispiel: Helle Sonne auf dem Bildschirm. Hilfe: Hoher Kontrast macht Text trotzdem lesbar.
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### H3 – Curb-Cut-Effekt: Beispiel identifizieren
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